Thursday, January 31, 2013

Tuesday, January 29, 2013

"I don't want to make money. I just want to be wonderful."


Hallo meine Lieben, ich melde mich mal wieder aus meinem Bau, in dem sich Matheaufzeichnungen, Financial Statements und Microeconomicsbücher nur so stapeln. Langsam wird es echt Zeit für Semesterferien, aber in zweieinhalb Wochen ist der ganze Wahnsinn ja zum Glück zu Ende. Und ich kann das nächste Semester kaum erwarten, endlich wieder Französisch und wenn es geht Spanisch! :)
So, hier seht ihr also ein Outfit, das leicht von den 50ern inspiriert ist. Jedoch lag das Top, was ich darunter an hatte, nicht so ganz, weshalb dooferweise diese komischen Falten aufschlagen...Denkt sie euch einfach weg. Ansonsten wünsche ich euch noch eine erträgliche Woche und die meisten von euch haben ja auch bald Ferien. Liebe 

Zitat: Marilyn Monroe

Sunday, January 27, 2013

Irgendwo zwischen Historienstadt und Dönerparadies.


Ich schaue aus dem Fenster.
Alte Gebäude, deren Geschichte ich mir zusammen zu reimen versuche.
Büros, in denen Mitarbeiter gestresst ihren Telefonhörer umklammern.
Mit glitzerndem Schnee bedecke Bäume in hübsch angelegten Parkanlagen.
Die schönen und weniger schönen Seiten der einzelnen Kieze.
Die Verzierungen der Häuser faszinieren mich besonders. Doch viele der einst 
wunderschönen Gebäude weisen tiefe Risse auf. 
Ob diese wohl noch vom Krieg stammen, über den man in der Schule gelernt hat?
Ich durchquere Berlin mit der S-Bahn. Von Charlottenburg bis Alexanderplatz. In 20 Minuten.
Es kommt mir vor wie eine Zeitreise durch eine Stadt, die wohl mehr Geschichte erzählen kann
als die meisten anderen Städte dieser Welt. Schöne, aber auch schreckliche Erinnerungen.
Blühend, zerstört, getrennt, vereint.
Und plötzlich überkommt mich dieses Gefühl.
Der Anziehung, des Vertrauens und der Zugehörigkeit.

Saturday, January 26, 2013

Ich wünsche mir ein Meer voller Blumen.


Das Outfit heute ist wie ich mir das Wetter wünsche:
blauer Himmel und Blümchen überall.
Da passt der Schnee momentan gar nicht.
Aber was solls, ich muss ja eh lernen. Was gibt es Besseres, als an 
einem  Samstagabend Financial Accounting zu lernen? 
 In der Hoffnung, dass euch nicht dasselbe Schicksal ereilt hat,
 wünsche ich euch einen wundervollen Samstagabend 


Friday, January 25, 2013

How can I decide what`s right when you`re clouding up my mind?





Erinnerungen an die letzte, wunderschöne, anstrengende Woche.

Gedacht: Oh mein Gott, sieht die in live alt aus.
Gefunden: allerhand hübsche Dinge im Gina Tricot Sale
Gefreut: über den wirklich wundervollen Empfang bei Julice en Rêve und 
dass ich sowohl privat als auch beruflich bei der Fashion Week dabei sein durfte
Sehenswert: das Brandenburger Tor bei Nacht (wer es nicht schon wusste)
Hörenswert: die Stücke aus Schwanensee und Nussknacker (alte Ballettzeit wird vermisst...)
Lesenswert: mein Microeconomics Lehrbuch. Nicht.

Und auf in ein anstrengendes Wochenende...

Thursday, January 24, 2013

Liebe auf den ersten Blick.




Gestern kam ein Paket von Schuhtempel24 zu mir angeflattert. Ich durfte mir diese wunderschönen Schuhe (hier) aussuchen und da ich schon seit einiger Zeit auf der Suche nach ganz klassischen schwarzen Stiefeletten mit braunem Absatz war, habe ich mich umso mehr gefreut. Der Online-Shop hat wirklich eine riesige Auswahl, am liebsten hätte ich den ganzen Laden leergekauft!
Mehrmals im Monat gibt es sogar Rabattaktionen bis zu 40 %, über den Newsletter könnt ihr rechtzeitig informiert werden. Also schaut vorbei und vielleicht überrascht euch der Postbote auch schon bald.
Vielen Dank noch mal an Schuhtempel 24 

Tuesday, January 22, 2013

Wenn sie kein Brot mehr haben, sollen sie doch Kuchen essen.


Zitat: Jean-Jacques Rousseau

Zugegebenermaßen bin ich keine Meisterkonditorin, die Macarons sahen ziemlich unförmig aus und auch der Kuchen war ein bisschen schief, jedoch hat beides superlecker geschmeckt. Und eigentlich kommt es doch eher darauf an, ob das Backen Spaß macht und ob sich diejenigen, die es essen dürfen, freuen. Außerdem habe ich essbaren Glitzer und Herzchen und rosa Buttercrème genommen, das gleicht doch alles wieder aus, hahaha.

Monday, January 21, 2013

Stadt der Wolken. // Julice en Rêve (Teil 2)


Reist ihr selbst auch zu Fashion Shows? Welche Designer mögt ihr?
Manchmal, wenn Zeit vorhanden ist, sehen wir uns gerne eine Show von Freunden an. Es ist immer spannend, was andere Designer machen und die Bandbreite in Berlin ist wundervoll. Außerhalb dessen mögen wir z.B. Balenciaga, Sophia Kokolasaki und Lanvin, um nur einige zu nennen. Mode ist schließlich so vielfältig, wer will sich da so einschränken?


Was sind eure Pläne für dieses Jahr?
Abgesehen davon, dass wir nach einem neuen Vertriebspartner suchen, planen wir im Sommer wieder aktiv bei der Fashion Week dabei zu sein. Wie genau das aussehen wird, bleibt ein Geheimnis.


Was unterscheidet eure neuen Kollektionen von denen vom letzten Jahr?
Die Kollektionen sind viel stärker und sinnlicher. Wir beide haben uns als Team noch viel enger zusammengefunden und das drückte sich besonders in der Sommerkollektion "Cité Nuage" aus. Die Kollektion ist inspiriert von der Ausstellung "Cloud Cities" von Tomas Saraceno im Hamburger Bahnhof. Pastellfarben treffen auf Schwarz und leichtes Erdbeerrot. Ergänzt wird die Kollektion durch 3 Tücher aus einer Viskose-Kaschmir-Qualität, die wir selbst entworfen haben.


Viele junge Mädchen wollen auch Designerin werden. 
Wie sind die Chancen und gibt es Voraussetzungen, um in der Branche Fuß fassen zu können?
Das stimmt. Die Zahl der Bewerber steigt permanent. Doch die Auswahlverfahren sind oft streng. Nach der Zulassung zur Modeschule wird viel Engagement und Passion verlangt. Da zeigt sich, ob man für den Beruf brennt oder ihn nur ergreifen will, weil er gerade in ist. Wahre Leidenschaft wird nicht aufgehalten maximal kurzzeitig gebremst, um dann wieder durchzustarten.


Woher habt ihr eure Inspirationen und was macht Julice en Rêve so besonders?
Inspiration finden wir im Besuch einer Ausstellung, beim Spaziergang in der Natur oder auch die Musik oder Berlin selbst dienen als Inspirationsquellen. Diese sind unerschöpflich und prägend für unsere Entwürfe. Trends spielen eine untergeordnete Rolle. Dieser feminine Berliner Charme mischt sich bei uns mit einem Touch französischer Ästhetik. Hinzu kommen eigene Tuchdesigns sowie eine kleine Accessoire-Linie.

Ich kann euch sagen, die Klamotten und der Schmuck sind ein Traum. Ein Teil steht sogar schon auf meinem Wunschzettel zum Geburtstag. Supernette Designerinnen, tolles Ambiente und vor allem schöne Stoffe. Schaut unbedingt vorbei, es lohnt sich auf jeden Fall.
Vielen Dank für den Besuch und das Interview! 

Julice en Rêve
(on Facebook HERE)
Goethestraße 36
12459 Berlin

Sunday, January 20, 2013

Mode zum Träumen // Julice en Rêve (Teil 1)


Julice en Rêve ist ein sehr junges Berliner Label. Seid ihr zum ersten Mal bei der Fashion Week dabei?
Wir haben uns 2010 gegründet und waren 2011 zum ersten Mal zusammen mit Pappbrille auf der Fashion Week. Zu diesem Zeitpunkt war das außergewöhnlich, heute fast normal. Die Fashion Week ist für uns immer aufregend und jedes Mal neu und inspirierend. Vor allem, wenn wir wie im Sommer 2012 eine eigene Show vorbereiten, ist es anstrengend und erfüllend zugleich. Wie reagieren Kunden oder die Presse? Teil der Fashion Week zu sein bedeutet uns viel. Es ist immer eine Chance unsere Arbeit einem breiten Publikum zu präsentieren. Wenn dann die Augen der Kunden leuchten, sind wir glücklich!


Wie sind du und deine Geschäftspartnerin Alicia darauf gekommen, ein Label zu gründen?
Alicia und ich haben uns kurz nach dem Studium zufällig wiedergetroffen. Wir hatten beide ähnliche Ideen, uns fehlte bis dato für die Umsetzung nur der richtige Partner, den wir in uns gegenseitig fanden. Wir wollten gemeinsam etwas schaffen, das Frauen bezaubernd finden und haben wollen. Uns war von Anfang an ganz wichtig, dass Berlin der Produktionsstandort ist. Einerseits, um die Wirtschaft zu stärken und andererseits um eine bessere Qualitätskontrolle zu erzielen. Wir hatten es satt, in jedem Einkaufszentrum die gleichen Einzelhandelsketten mit unfairen Produktionsbedingungen anzutreffen und wollten bezahlbare Stücke mit Seltenheitswert entwerfen. Menschen wollen das Besondere!


Mit welchen Worten könnte man Julice en Rêve am besten beschreiben?
Sinnlich, feminin, positiv & stark.


War es immer dein Wunsch, Modedesignerin zu werden?
Mit 3 bin ich zwischen den Wollgarnen meiner Oma durch ihr Webatelier geschlendert, so etwas ist prägend. Der Weg bis heute war für mich nicht immer klar, hat sich aber kontinuierlich durchgesetzt. Ob das Puppenkleider Nähen mit 7 oder der erste Nähkurs mit 10 bis hin zum Abiballkleid war, irgendwie führt einen etwas zum Beruf, oder? So war es auch bei Alicia, deren Mutter Designerin ist.


Welche 3 Teile sind unerlässlich im Kleiderschrank einer jeden Frau?
Das Kleine Schwarze, ein kuscheliger warmer Mantel für den Winter und ein besonderes Tuch, das man zu vielen Outfits kombinieren kann.

Interview mit Juliane Binroth 

Friday, January 18, 2013

Just because it hurts, it doesn`t mean you`re gonna die.


Dinge verändern sich. Was früher noch ganz normal war, gehört jetzt der Vergangenheit an.
Man vermisst alte Gewohnheiten, die sich plötzlich in Luft aufgelöst haben.
Aber auch wenn das alles etwas wehtut und man sich daran gewöhnen muss, darf man nicht aufgeben.
Und vielleicht sind sie schon morgen die vermissten Gewohnheiten von gestern.

Wednesday, January 16, 2013

C`est Tout @ Mercedes Benz Fashion Week 2013.









Katja Will, die Designerin hinter C`est tout ist der Meinung, dass das richtige Kleid alles ist, was eine Frau braucht, um perfekt auszusehen. Das hat sie heute Abend auf jeden Fall bewiesen. Doch auch einige andere wirklich wunderschöne Teile - wobei Tüll und Leder dominierten - wurden im Rahmen der Herbst/Winter Kollektion 2013 vorgestellt. Die Farben, Formen und Stoffe waren sehr besonders, überall kleine Steinchen, Schleifchen oder durchsichtige Stellen, die dem Kleidungsstück Charakter verliehen. 
Tolle Musik, tolle Models und insgesamt eine richtig gelungene Show!

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