Monday, August 26, 2013

Visiting Santa Claus.





Morgen geht es in die Heimat des Weihnachtsmanns und der meiner Freundin T.
Ich freue mich schon sehr, weil ich noch nie in Finnland war und ich Skandinavien generell richtig schön finde! Ich bin gespannt und werde euch in einer Woche sicherlich viel zu zeigen haben.
Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß in der Schule, in den restlichen Semesterferien oder auf Arbeit. Ganz viel Liebe, eure Charlotte.

Tomorrow I'll be off to where Santa Claus lives, as well as my friend T.
I am so looking forward to it since I haven't been to Finland before. In general I love Scandinavia a lot. That's why I'm excited to go there again, hopefully I'll have a lot of pics to be shown to you guys after that week. Enjoy life until then, have fun working, learning or enjoying your days off. Love, Charlotte.

Wednesday, August 21, 2013

Anderthalb Jahre // Gastpost von Anne.




Das Gefühl, das sie nach 1,5 Jahre wieder sprachlos macht. Dieser Eine, den sie nicht mal in Worte fassen kann, den sie nicht fassen kann. Der es vor 1,5 Jahren versaut hat und seine damalige Dummheit somit das Glück eines Anderen war. Ein Glück, das heute schon lange nicht mehr existiert. Dafür er jedoch wieder, zumindest in Gedanken.

Es war seltsam vor diesem einem und einem halben Jahr und kompliziert. Schrecklich kompliziert. Es war die Zeit vor ihrem Schulabschluss, während und danach. Diese paar Monate, in denen durch immer wieder seltsame Verwicklungen es nie dazu kam, dass sie ein richtiges Date hatten, sich richtig kennen lernen konnten. Sie wollte es, nur war es eben wirklich schwierig. Er war grad nicht in der Stadt, für sie waren es die die letzten Wochen in dieser Stadt, bevor es sie wegzog und er wiederkam.  




So war es immer, sie verpassten sich immer und immer wieder. Er ging zum Beispiel auch zu ihrem Abschlussball, er kam an, kurz nachdem sie ein Taxi nahm und weg fuhr und dann war sie weg. Wie so oft. Schlussendlich zog sie also weg, sie hielten ein wenig Kontakt- aber eben nur ein wenig. Sie war weit weg, lernte eine neue Stadt und neue Menschen kennen, mit denen sie so viel Zeit verbrachte. Lernte den Einen oder Anderen kennen, mit dem sie etwas mehr Spaß hatte und schlussendlich auch jemanden, mit dem sie mehr hatte, als nur ein wenig Spaß. Einlassen konnte sie sich jedoch nicht wirklich auf ihn, der Eine schwirrte noch in ihrem Kopf herum und so entschloss sie sich in ihre gemeinsame Heimatstadt noch ein mal zu fahren, bevor sie sich auf den Anderen einließ, den Einen darüber zu informieren, dass sie da war und sie beide doch etwas zusammen unternehmen könnten. Sie wollte und musste ihn noch kennen lernen, bevor sie sich auf dem Anderen einlassen konnte- oder eben auch nicht.


Sie lernte ihn nicht kennen, er hat sie verpasst und schrieb ihr an ihrem letzten Tag in der Stadt, nur dass es ihm schrecklich leid tut, dass er sie nicht gesehen hat und dass er hofft, dass sie nicht sauer auf ihn ist. Sie war es nicht und sie sagte es ihm auch. Das war die Antwort, die sie brauchte. Sie hatten sich wieder verpasst, wie schon so oft und nun wusste sie auch, dass es sich nicht geändert hatte.
Sie fuhr zurück in ihre neue Stadt und sie fuhr zu dem Anderem, um bei ihm zu bleiben und sich auf ein einzulassen. Nachdem sie indirekt durch Facebook mitteilte, dass während sie sich so oft verpasst hatten, sie jemand anderes kennengelernt hatte, löschte er sie und sie versuchte, ihn aus ihrem Leben zu löschen. Zu löschen, obwohl er doch nie wirklich ein Teil davon sei, doch sie dachte, dass er es gewesen hätte sein sollen.

Jetzt, 1,5 Jahre später ist der Andere längst zu Geschichte geworden und sie dachte, dass es der Eine auch gewesen wäre und dass er aus  dem Geschichtsbuch auch nicht mehr herauskommen würde, bis sie eine E-mail bekam, dass jemand ganz bestimmtes ihr wieder eine Freundschaftsanfrage bei Facebook gestellt hatte, sie überrascht und nicht überrascht im gleichen Moment war und sie ein "Hi" zu ihm schrieb...



Anne ist Skandinavienliebhaberin, die nicht kochen kann, dafür aber Altgriechisch und ohne ihren Kalender total aufgeschmissen wäre. Lest mehr über sie auf Annouk Coco...


Sunday, August 18, 2013

10 Facts about Canada you probably did not know.


Spätestens seit How I Met Your Mother haben wir dank Robin alle ein bestimmtes Bild über dieses große, schöne Land, das so nah an den USA liegt und doch trotzdem so anders ist. Da ich ja nun auch zwei Wochen dort verbracht habe und durch den Osten getourt bin, kenne ich nun Eigenarten, die typisch kanadisch sind sowie Dinge, die ich vorher nicht gewusst oder gedacht hätte. Voilà:

10 Dinge über Kanada, die mich sehr überrascht haben:


1. Die Kanadier sind super nett und höflich und vor allem patriotisch. Man sieht viele viele Flaggen mit dem Ahornblatt vor Häusern gehisst. Und wenn du aus Versehen jemanden anrempelst, entschuldigt ER sich bei DIR, was bei mir leicht zu Verwirrung führte.

2. Der Verkehr gleicht einem Chaos, wenn man aus einem Land kommt, in dem alles perfekt geregelt ist. Manchmal stehen an einer Kreuzung vier Stopp-Schilder an jeder Straße. Wer hat dann bitte Vorfahrt???

3. In Kanada wird viel Wein angebaut, riesige Plantagen findet man vor allem im Südosten. Dabei habe ich noch nie von kanadischem Wein gehört. Dieser wird in der Tat größtenteils in die USA, nach Japan und Taiwan exportiert. Auch Pfirsichplantagen habe ich viele gesehen!

4. In HIMYM wird gar nicht übertrieben, was die kanadische Sucht nach (Eis)Hockey angeht. In den Hausordnungen mancher Hotels spricht man sogar von einem expliziten Verbot Hockeyschläger mit ins Zimmer zu nehmen. (!?!) Um das noch zu unterstreichen, stand in unserem Hotel anstatt eines Tischfußballspiels ein Tischeishockeyspiel, das meine motorischen Fähigkeiten leicht überfordert hat.

5. Von wegen Land der Grizzlies. Ich habe noch keinen einzigen gesehen! Nagut okay, ich bin auch nicht in den tiefsten Wäldern herumgelaufen. Dafür gibt es hier aber jede Menge Eichhörnchen und Streifenhörnchen. 

6. Kanada sieht wirklich so aus, wie man es aus Twilight oder Supernatural kennt. (Ja, beides wurde größtenteils dort gedreht!) Wälder, Berge, spiegelglatte Seen und keine Menschenseele in den Wäldern.

7. In Québec sprechen die Leute echt komisches Französisch. So leichter Marseille Akzent, aber irgendwie auch nicht. Man muss immer drei Mal hinhören, bis man was versteht :D

8. Poutine! Das ist eines der Lieblingsgerichte der Kanadier, wie ich festgestellt habe. Das ist so eine etwas komisch aussehende Matschepampe bestehend aus Pommes mit einer Art Bratensoße und klumpigem Käse.

9. Während wir in Deutschland größtenteils VW, BMW, Opel und Audi fahren, sieht man davon hier in Kanada echt selten Modelle. Meistens trifft man auf GMC, Ford, Lincoln, Dodge, Lexus, Chevrolet, Subaru und asiatische Automarken. Falls ihr davon die Hälfte vorher noch nicht kanntet, ihr seid nicht die Einzigen...

10. Wo stillt ein Kanadier am liebsten seinen Hunger? Mc Donalds? Ähm nein: Tim Hortons!
Diese Kette für Süßes und Backwaren ist sehr weit verbreitet hier und ich hatte echt den Eindruck, dass es in jedem noch so kleinen Ort mindestens drei davon gibt. Lecker schmeckt es dort allemal, anscheinend sind die Kanadier eher süße Naschkatzen.


1. Canadians are super polite and patriotic. There is a lot of homes having a flag hoisted up. And when you barge into someone without purpose, HE apologizes which has been pretty weird for me.
2. For someone coming from a country where traffic is perfectly organized, this is sometimes a mess here in Canada. There are crossroads on which every street has a stop sign. Who the hell may go first, then?!?
3. In Canada wine is cultivated even though I never heard from any Canadian wine before. Indeed, it is mostly exported to the US, Japan and Taiwan. Also, I saw lots peach plantations.
4. In HIMYM they do not exaggerate when it comes to how much Canadians love (ice) hockey. Some hotels even prohibit hockey rackets explicitly. To emphasize this fact even more, my hotel had a table ice hockey game instead of a table soccer game which is ordinary from where I am from.
5. Country of grizzlies? You must be joking! Okay, admittedly I have not spend the entire day in the forest but still, I saw way more squirrels and chipmunks over there.
6. Canada REALLY looks like in movies and series such as Twilight or Supernatural: forests, mountains, lakes as smooth as glass and not a soul in the forests.
7. The French people in Québec are speaking is weird. A little like the Marseille accent, but somehow not. You really have to listen a couple of times and concentrate, otherwise you are LOST.
8. Poutine! This is what Canadians love to eat as I noticed. It is a mixture of fries with gravy and clumpy cheese. 
9. Whereas people in Germany mostly drive VW, Opel, BMW or Audi cars, there is not a lot of them to be see here in Canada. Here, people rather drive GMC, Ford, Lincoln, Dodge, Lexus, Chevrolet, Subaru and Asian brand cars.
10. Where does a Canadian get a little snack to appease his hunger? Mc Donalds? Uhm no: Tim Hortons! This pastries chain is spread all over the country and I had the impression that every village, no matter how small it was, had at least three of them. But still, the stuff is good there and obviously Canadians have a sweet tooth. 

Friday, August 16, 2013

For all I Know and all I've Seen, it Takes more than a Little.






Unser erstes Ziel in Kanada waren die Niagarafälle. 
Niagara-on-the-Falls ist weniger ein verträumtes Örtchen voller Natur (wie ich es mir eigentlich vorgestellt hatte) als eine Touri-Metropole mit vielen Casinos, Touristenattraktionen, Dinosauriererminigolfanlagen, Restaurants und Geisterbahnen. Ja, ihr habt richtig gehört. Es gibt mindestens 5 Geisterbahnen in der Hauptstraße!
Trotz allem sind die Niagarafälle, obwohl sie um einiges kleiner waren als ich dachte, sehr schön und sie werden nachts farbig beleuchtet. Zwei Mal pro Woche findet sogar ein Feuerwerk statt. Die Stadt ist aufgeteilt zwischen Kanada und den USA, die durch eine Brücke miteinander verbunden sind. An einem Tag sind wir rüber spaziert und sind ein bisschen in den USA unterwegs gewesen. Die kanadische Seite ist aber um einiges schöner!

Arrived in Canada, our first place to stay in was the Niagara falls.
Niagara-on-the-Falls is more a tourist spot, full of casinos, attractions, dinosaur minigolf places, restaurants and haunted houses than the peaceful little nature place I had imagined. Yes, you read right, there are five haunted houses in the main street!
Despite of that, the Niagara falls are really beautiful, especially at night being illuminated in a bunch of colours. Twice a week there is even a nice firework. The town is separated in two parts, each belonging either to Canada or the USA. Both parts are linked by a bridge that we crossed one day to spend some hours over in the States. But indeed, the Canadian part is way prettier!

Thursday, August 15, 2013

Wassermelonen-Feta-Salat //Rezept von Gastbloggerin Bonnie.


Hallo ihr Lieben,


ich bin Bonny vom Blog Bonny & Kleid  und habe die Ehre auf Charlottes Blog einen kleinen Gastpost zu veröffentlichen. Da "Essen" ja eigentlich jeder mag, gibt es heute einen kleinen Rezeptpost zum Thema "kuriose Kombinationen" von mir. 


Das Rezept das ich euch zeige ist diesen Sommer in die Riege meiner Lieblingsgerichte aufgestiegen. Vor allem in der heißen Jahreszeit hat der Wassermelone-Feta Salat nur Vorteile: er ist gesund, lecker, kalorienarm und schnell zubereitet. 



Was gebraucht wird:

#1  eine reife Wassermelone in mundgerechten Stückchen
#2  schwarze Oliven, kleingehackt
#3  zwei bis drei Stangen Sellerie, in Ringen
#4  etwas frische Minze
#5  Feta, ebenfalls in mundgerechten Stücken
#6  ungefähr zwei Esslöffel Rotweinessig
#7  ungefähr zwei Esslöffel Olivenöl

Bei den Mengen sind euch keine Grenzen gesetzt: wer es salziger mag nimmt mehr vom Feta, wer Kalorien sparen möchte schnibbelt mehr von der Wassermelone rein. Die Sellerie ist außerdem absolute Geschmackssache: die einen lieben den würzigen Geschmack, den anderen wird glatt schlecht davon. Ebenso verhält sich das mit den Oliven. Was außer Feta und Wassermelone aber auf jeden Fall rein sollte ist die Minze. Die Minze gibt dem Salat noch den besonderen Kick - also die nur im äußersten Notfall weglassen (z.B. bei Allergie).




 Ich habe den Salat zu einer Grillparty bei mir im Garten gemacht und meine Gäste waren begeistert - vor allem weil niemand erwartet hätte, dass diese ungewöhnliche Kombination wirklich schmeckt. Einige haben auch die Kamera gezückt - denn das Rot der Melone mit dem Grün der Minze und dem Feta macht auch optisch wirklich etwas her. Eher zufällig habe ich den Salat übrigens vor dem Essen etwas stehen lassen, so ist er etwas durchgezogen. Ich hatte die Befürchtung das würde den Salat matschig machen und ruinieren, aber ich hatte das Gefühl der Salat wird nur besser, wenn man das Öl und den Essig etwas einziehen lässt. 


Ich hoffe euch gefällt das Rezept und dass der ein oder andere von euch vielleicht motiviert wird den Salat nachzumachen :) 
Wenn ihr Lust auf mehr Rezepte, auf DIY-Projekte und Berichte aus den Bereichen Fashion und Beauty habt, schaut doch gerne mal auf meinem Blog vorbei!

Viele liebe Grüße


Bonnie von Bonny & Kleid

Tuesday, August 13, 2013

Summer Paradise // Gastbloggerin Linh von in high fashion laune.

 Hallo :)
Unsere Charlotte erholt sich gerade in Canada und gibt wieder einigen Bloggern die Möglichkeit hier bei ihr einen Gastbeitrag zu schreiben.
Da ich die vorherigen Male auch immer diese Möglichkeit in Anspruch genommen habe, solltet ihr mich schon kennen.  Für alle anderen stelle ich mich nochmals vor - Ich heiße Linh, bin 17 Jahre alt und komme aus der Nähe Kölns. Normalerweise blogge ich auf in high fashion laune, meinem eigenen Fashionblog. Doch heute möchte ich auch mit euch eins meiner Outfits teilen.

 Zumindest bei mir sind die sommerlichen Tage zu Ende und wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich nichts als Wolken und Regen. Deshalb bin ich froh dieses Outfit getragen haben zu können. Ergattert habe ich den Rock vor einigen Tagen im P&C Sale.
Woop woop, hoch lebe der Sale. 
Ich hoffe ihr werdet auch im Sommersale fündig, wobei ich eher schon spät dran bin,
da ich erst vor kurzem aus dem Urlaub gekommen bin und da auch ein wenig Farbe abbekommen habe. 

Falls euer Urlaub noch bevor steht, wünsche ich euch erholsame Tage und bis bald :)
Linh

Monday, August 12, 2013

Tribal Summer// Testprodukte Review Essence.




Meine Süßen, ich melde mich mal kurz aus dem Urlaub mit einer kleinen Review, die schon überfällig ist. Vor einigen Wochen, direkt in der Prüfungszeit habe ich ein kleines Testpäckchen von essence zugeschickt bekommen und dort befanden sich ein paar Produkte der Linie Tribal Summer, die seitdem neu im Handel erschienen ist. Davon möchte ich euch meine Favoriten vorstellen. Ihr müsst wissen, dass dabei auch noch eine Haarsträhne gewesen ist, die ich aber meiner kleinen Schwester vermacht habe, da ich sowas nicht so unbedingt trage, ein Bronzing Powder, das aber überhaupt nicht zu meinem Hauttyp passt, weil es viel zu dunkel ist und Oil Control Paper, was ich aber auch nicht unbedingt brauche. Hier nun also meine Erfahrungen mit dem "longlasting lipstick" und dem "nail polish":

Der Lippenstift: Die Farbe gefiel mir erstmal sehr gut! Erhältlich ist er in zwei Farben: 01 na-rock (rot) und 02 waka waka (pink). Das Auftragen ist sehr angenehm, da er eine perfekte Textur und Oberfläche hat. Das einzige kleine Minus gibt es bei der Kussprobe, weil die Farbe leider sehr schnell wieder abgeht und auch beim Trinken aus einem Glas nicht sehr lang hält. Wenn man den Lippenstift solchen "Extremfällen" allerdings nicht aussetzt, hält er ziemlich lange und rollt auch nicht in Lippenfältchen oder irgendwo hin, wo er nicht sein solk. Für einen Lippenstift in dieser Preisklasse ist er wirklich super!

Die Nagellacke: Es ist Sommer und was heißt das? Bunte Nägel! Das Pink hat sich sofort einen Platz auf meinen Fußnägeln ergattert und das Beige (oder was für einen Farbnamen ihr dem zuordnet) auf meinen Fingernägeln. Zur Deckkraft muss man sagen, dass man schon zwei Mal drüber lackieren muss, bis es gut aussieht. Auch das Trocknen dauert ein wenig. Aber wenn er erstmal unbeschadet (und ohne Luftbläschen oder Abdrücke von Kissen, Haaren und Co.) auf den Nägeln ist, hält er eeeeewig! Meine Fußnägel brauchte ich knapp 2 Wochen nicht zu lackieren, weil der Lack super gut gehalten hat und nicht abgeblättert ist. Daumen hoch für die Tribal Summer Nagellacke!

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in die neuen Produkte von essence geben und euch vielleicht bei der ein oder anderen Entscheidung bezüglich einer neuen Lippenstift-Anschaffung oder der Auswahl eines neuen Nagellacks helfen. Viel Spaß beim Ausprobieren! 

Saturday, August 10, 2013

Get the Look! // Gastbloggerin Ranim von the.perfect.disease


Heeeya liebe Leser von Memoires de Couture! Während Blog-Mama Charlotte ihren wohl verdienten 
Urlaub in Canada genießt, soll ich neben Nico und Mia ein bisschen ihren Blog füttern!
Ich stell mich mal eben vor: Ich bin Ranim, 20 Jahre und schreibe seit Mai 2012 den Blog 
the.perfect.disease! Mode, Mode, Mode und ein bisschen Beauty gibt's dort zu finden! 
Charlotte und ich haben uns im Juli auf der Berlin Fashion Week auf der Aftershow Party von Guido 
Maria Kretschmer kennengelernt und seitdem stalken wir uns regelmäßig ;) 

Ich habe heute einen "Shop the Look"-Post für euch vorbereitet! Das Outfit ist super aktuell und 
beeinhaltet meine neue Lieblingstasche und meine neuen Plexiglas Wedges! Obwohl das ganze Outfit
 recht schlicht ist, machen die beiden It-Pieces es zu was Besonderem. Die Löwen-Statement kette 
peppt das Ganze zusätzlich auf und bringt ein wenig BlingBling mit ins Spiel! :D


1 / 2 / 3 / 4 / 5 / 6


Ich hoffe euch gefällt der Look und wenn ich jemanden von euch zum kaufen angeregt habe, ist 
meine Mission erfüllt! :D Ich freue mich jedenfalls schon auf Charlottes Urlaubsbilder aus Québec -
 sie wird mich damit ganz neidisch machen, da ich unbedingt auch mal dort hin möchte!
Und das war's dann auch schon von mir!

Bis bald,
Ranim

Thursday, August 8, 2013

Streetstyle Tipps //by Mia from heylilahey.

Sommerliche Grüße aus Berlin! Endlich schreibe ich auch einmal einen
Gastpost für die liebe Charlotte und ihren wunderbaren Blog! Ich liebe
ihren romantischen und verträumten Stil, da er so ganz anders ist als
mein Blog heylilahey.com, eine tolle Inspiration.

Apropos Inspiration, für heute habe ich mir etwas ganz Besonderes
überlegt. Vor kurzem habe ich mein 6 Monate langes Shoppingverbot beendet und ich
 konnte so viele positive Erfahrungen daraus ziehen. Zum Beispiel war ich durch das
Verbot gezwungen etwas kreativer mit meiner bestehenden Garderobe zu
sein. Ihr denkt euch jetzt, was ist denn an einem schwarzen oder
weißen Overall kreativ? Dazu muss ich sagen, dass oft die
schlichtesten Outfits, wenn sie richtig kombiniert sind, die besten sind.

An diesem Tag hatte ich mal wieder keine Ahnung, was ich tragen soll,
doch ich erinnerte mich an dieses Streetstyle Bild auf Pinterest (meine Lieblings-
Inspirationsquelle zur Zeit!) und das Mädel war zwar super schlicht angezogen,
aber es sah so stylish aus! Sie hatte auch nur Chucks an und einen schwarzen
Overall und es sah einfach umwerfend aus! Inspiriert griff ich mir
also meinen schwarzen Overall, den ich schon seit 2 (!!!) Jahren nicht
mehr getragen hatte, schnappte mir meine Chucks und schwupp, hatte ich
den Look nachgestylt. Dasselbe gab es dann noch einmal etwas später in
weiß - same same but different.


Mein Tipp also: Schaut euch mal auf Pinterest um, dort gibt es immer
unglaublich tolle Streetstylebilder, die bei einem "Ich hab nichts zum
anziehen"-Tag weiterhelfen können. Ich mache das dann immer so, dass
ich mir einen Lieblingslook aussuche und dann nachstyle. Das
Nachstyling muss dabei nicht perfekt sein, der Look soll eher als
Inspirationsquelle dienen. Wenn ich zum Beispiel einen tollen Look mit
einem Denim-Kleid sehe, greife ich mir mein eigenes Kleid suche mir
aber andere Accessoires oder so aus. Ich hab sogar auf Pinterest ein
"Winter Outfit Inspiration" Board, da ich besonders im Winter immer so
unkreativ mit meinen Klamotten bin.

So, dies war einer meiner Kleiderschrank-Krisen Tipps. Ich hoffe ich
konnte euch auch etwas inspirieren :)

Bisous,

Mia

Blog Archive